Sildenafil Potenzmittel bestellen – Online, günstig und sicher

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Silenafil Citrate – Sensationeller Durchbruch in der Männerheilkunde

1992 im September machte in England ein Arzt eine Entdeckung, die für die Männer der Welt von großer Bedeutung sein sollte. Er informierte in einem Telefonat den Entwicklungsleiter des Pharmakonzerns Pfizer, dass die Forschungen an einem neuen Blutdruckmedikament negativ ausgefallen sind. Selbst in seinen Feldversuchen hat sich das Medikament als absoluter Reinfall entpuppt.

Dennoch hat er eine Nebenwirkung festgestellt, die für das Unternehmen wesentlich mehr von Bedeutung sein sollte, als jedes Blutdrucksenkende Medikament. Dieser Anruf sollte in die Geschichte eingehen und nur ein wenig später wurde UK -92480 für klinische Studien angemeldet.

Jetzt ging es allerdings nicht mehr und Blutdrucksenker sondern um das Potenzmittel, das später Viagra heißen sollte.

Endlich könnten Männer wieder Hoffnung schöpfen, denen man vorher immer erzählt hatte, dass es nichts gebe was ihre Probleme lösen könnte.
Die Ursachen von Erektionsstörungen wurden vorher immer woanders gesucht, der Bürostress, ungesunder Lebenswandel, oder sogar die Partnerin seien dafür verantwortlich.

Wie funktioniert Sildenafil – Wirkstoff von Viagra?

Um eine Erektion zu bekommen, muss die Blutzufuhr in den Penis gewährleistet werden. Dies wird über kleine Muskeln gesteuert, die im Ruhezustand angespannt sind und die Blutgefäße verschlossen halten.

Auf diese Weise werden im männlichen Schwellkörper die Blutgefäße verschlossen gehalten. Durch sexuelle Stimulation kommt es mit Hilfe der chemischen Substanz cGMP (cyklisches Guanosinmonophosphat) zur Entspannung der Muskeln und das Blut kann in das männliche Glied einfließen damit es sich aufrichten kann. Die Substanz muss allerdings wieder abgebaut werden, damit die Erektion nicht zum Dauerzustand wird. Dies geschieht über ein Enzym.

Bei Männern mit Erektionsstörungen geschieht dies zu schnell und genau an dieser Stelle setzt Viagra ein. Viagra blockiert das Enzym und verzögert so den Abbauprozess der chemischen Substanz. Das gelingt durch die Bindung des Enzyms, welches damit aufgespalten wird und sich nicht mehr ans cGMP anhängen kann.

Die Viagra Geschichte hat allerdings noch viel früher begonnen, im Jahr 1985 als britische Forscher einen Wirkstoff zur Behandlung von Angina Pectoris suchten.
Was sie fanden ist Sildenafil. Vier Stunden Halbwertszeit im Körper eines Menschen waren allerdings viel zu wenig, um bei Angina Pectoris zum Einsatz zu kommen. Doch bereits hier berichteten Probanden, dass sie selbst bei geringer sexueller Reizung eine Erektion bekommen.

Sildenafil ist der Viagra-Wirkstoff

Wie bereits beschrieben ist also dieser Wirkstoff Sildenafil die Wunderwaffe gegen erektile Dysfunktion oder auch Erektionsstörung genannt.

Vielen Männern hat Viagra wieder zu neuem Lebensmut verholfen.Dieser Wirkstoff gehört, wie die Wirkstoffe Vardenafil und Tadalafi anderer Präparate zu PDE-5-Hemmern.

Viagra hilft aber auch wirklich nur, wenn keine körperliche Behinderung vorliegt, d.h. eine Erektion noch möglich ist aber nicht mehr über den gesamten Geschlechtsakt gehalten werden kann.

Krankhafte Veränderungen des Körpers können mit Viagra nicht behoben werden.
Und ohne sexuelle Stimulierung kommt es auch mit Viagra zu keiner Erektion.

Vorteile von Sildenafil

Viagra wirkt nach Einnahme innerhalb von einer Stunde und die Wirkung hält bis zu sechs Stunden an. Es ist allgemein gut verträglich und hat damit einen Vorteil gegenüber anderen Potenzmitteln.

Fettiges Essen und der Genuss von größeren Mengen Alkohol kann die Wirkung verzögern oder mindern.

Es gibt Viagra in verschiedenen Formen, als Normale Tablette die unzerkaut mit Wasser zu sich genommen wird. Als Kautablette, die erst zerkaut und dann geschluckt wird und als Jelly die wie ein Bonbon unter der Zunge schmilzt und danach runter geschluckt wird.

Nebenwirkungen von Viagra und Sildenafil Produkte

Wie jedes Medikament so hat auch Viagra gewisse Nebenwirkungen. Allerdings sind schwere Nebenwirkungen nicht bekannt und die meisten verschwinden nach kurzer Zeit von selbst wieder.

Typische Nebenwirkungen sind Gesichtsrötung oder Kopfschmerzen. In selteneren Fällen kann es zu Übelkeit, Schnupfen oder Durchfall kommen. Ganz selten treten auch Hörstörungen, Rückenschmerzen oder Herzklopfen auf. Falls es zu gesundheitlichen Problemen nach der Einnahme von Viagra oder Generikapräparaten kommen sollte, ist unbedingt der Arzt zu konsultieren.

Auch bei koronaren Herzerkrankungen ist Vorsicht geboten. Hier schadet nicht Viagra selbst, sondern die Überanstrengung beim Geschlechtsverkehr stellt das Risiko dar. Hier unbedingt das Gespräch mit dem Kardiologen suchen.

Wie immer sind alle Nebenwirkungen im Kleingedruckten des Beipackzettels zu finden.

Richtige Dosierung von Sildenafil Citrate

Egal ob Kautablette, normale Tablette oder Jelly‘s, alle sind in Dosierung von 25, 50 und 100 Milligramm im Handel erhältlich.

Allerdings nicht im freien Handel, denn Viagra ist rezeptpflichtig. Die genaue Dosis, in der Viagra genommen werden sollte, muss der Arzt festlegen. Die höchste Tagesdosis von 100 Milligramm darf auf keinen Fall überschritten werden.

Der Arzt muss außerdem abwägen, ob bei vorliegenden Vorerkrankungen Viagra eingesetzt werden kann. Dies ist zum Beispiel bei Magen-Darm-Geschwüren, Leukämie oder einer Blutgerinnungsstörung der Fall.

Sildenafil 100mg, 150mg und 50mg – Die Generika von Viagra

Seit 2013 im Juni ist das Patent, das Sildenafil-Medikamente vor Nachahmung schützte, ausgelaufen. Bis zu diesem Zeitpunkt war offiziell nur Viagra erhältlich. Jetzt können auf Rezept auch Generika in großer Auswahl erworben werden. Diese sind zu einem wesentlich niedrigeren Preis zu haben und dennoch nicht in ihrer Wirksamkeit eingeschränkt.

In allen angebotenen Mittel ist der gleiche Wirkstoff enthalten.
Doch genau wie Viagra sind auch diese Generika Rezeptpflichtig. Auch die Kosten muss in fast allen Fällen der Patient selbst tragen, denn die Krankenkassen übernehmen nur in wenigen Einzelfällen die Kosten.

Das betrifft allerdings kaum die Fälle von Erektionsstörungen, denn Viagra wird auch bei verschiedenen anderen Erkrankungen eingesetzt, z.B. bei Erkrankungen, wo eine gefäßerweiternde Wirkung notwendig ist.

Wenn pulmonale Hypertonie mit dem Wirkstoff Sildenafil behandelt wird, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten.

Viagra und Sildenafil Generika im Internet kaufen

Zahlreiche Online-Apotheken machen es möglich, Potenzmittel auch im Internet zu kaufen. Auch hier muss bei seriösen Anbietern ein Rezept vorgelegt werden.

In den meisten Fällen kann das Medikament gegen Erektionsstörung im Internet günstiger erworben werden als in der Apotheke vor Ort. Von unseriösen Anbietern, die auch ohne Rezept und ohne eine Untersuchung Viagra und Generika verkaufen, muss allerdings abgeraten werden.

Hier kann die Herkunft nicht genau identifiziert werden und die Zusammensetzung dieser Medikamente ist mitunter fragwürdig. Der Rückgang der Preise durch Wegfall des Patentes verdrängt auch immer mehr unseriöse Anbieter, da Viagra und die dazugehörigen Generika wesentlich erschwinglicher für die breite Masse geworden sind.

Wir recherchieren die besten und günstigsten Anbieter und empfehlen sie Ihnen weiter. Aber wir raten davon ab, Potenzmittel ohne Rezept zu kaufen. Online kann es viel günstiger sein aber Vorsicht ist geboten.